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Zweitmeinung zur bisherigen Behandlung

Es gilt heute nicht mehr als Vertrauensbruch gegenüber dem bisher behandelnden Arzt sich eine zweite Meinung zum eigenen Behandlungsfall einzuholen. Insbesondere bei geplanten invasiven Maßnahmen wie ein chirurgischer Eingriff ist es im Sinne aller Beteiligten, wenn die Empfehlungen des erstbehandelnden Arztes von einem Kollegen gleicher Fachrichtung bestätigt werden. Das erhöht die eigene Sicherheit, das Richtige für sich entschieden zu haben. Selbst wenn die Meinungen auseinandergehen, zeigt dies nur, dass Alternativen zu den Empfehlungen bestehen und weitere Informationen notwendig sind. Letztendlich ist dieses ebenfalls im Sinne des Patienten , auch wenn die Entscheidungsfindung aufwendiger wird. Eine persönliche Vorstellung bei Prof. Baumgaertel, mit vorhandenen ärztlichen Dokumentationen und ggf. Röntgenbildern, kann sehr zeitnah vereinbart werden. Abgerechnet wird nach den Sätzen der Gebührenordnung für Ärzte, nicht durch überhöhte Pauschalsätze.

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