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Osteoporosetherapie
Mit zunehmendem Alter enstehen Auswirkungen der Osteoporose, zu denen auch Rückenschmerzen zählen. Insbesondere Knochenbrüche können vorkommen, selbst bei nichtigen Anlässen. Ein Beispiel für eine so genannte Altersfraktur ist der Schenkelhalsbruch, der dann eine Operation nach sich zieht. Die Osteoporose ist ein natürliches Phänomen, gegen das wirkungsvoll vorgebeugt werden kann. Vor allem körperliche Aktivität - im vernünftigen Rahmen - hilft, den Knochenabbau zu verlangsamen. Vitamin-D und Omega 3 Fettsäuren sowie eine kalziumhaltige Ernährung (Milch und Milchprodukte) sind dabei unerlässlich. Diese Maßnahmen empfehlen sich, wenn eine Röntgendiagnostik (Knochendichtemessung), die vor allem bei Frauen ab dem 40. Lebensjahr erstmals vorgenommen werden sollte, zeigt, dass ein Knochenschwund langsam eingesetzt. Sofern bereits Messwerte angezeigt werden, die auf eine Osteoporose hinweisen, gibt es Medikamente (Bisphosphonate), mit denen als Tablette, Monats- oder Jahresinjektionen die Verringerung des Kalksalzgehalt des Knochens nicht nur aufhalten, sondern auch rückgängig gemacht werden kann. Gerne beantwortet Professor Baumgaertel Ihre Fragen dazu.

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